Hintergrund
17
Februar
2012

Geld sparen mit vernünftiger Gerätenutzung im Haushalt

Sind auch in Ihrem Haushalt oder im Büro viele Elektrogeräte allzeit funktionsbereit d.h. auf Stand-by-Betrieb geschaltet? Dann sollten Sie sich vor Augen halten, dass eingesteckte Netzteile Geld kosten. Wenn Sie richtig ausschalten, schont dies das Klima und in erster Linie aber Ihren Geldbeutel.

Sie erkennen am kleinen roten Licht am Fernseher oder wenn an der Stereoanlage und am Drucker rund um die Uhr etwas leuchtet, dass die sofortige Einsatzbereitschaft der Geräte angezeigt und Strom verbraucht wird. Es ist dieser Tatbestand zwar vielen Verbrauchern bewusst, doch nur wenige wissen, dass auch ganz ausgeschaltete Geräte Strom aus der Steckdose ziehen können. Der Grund dafür ist, dass ein externes Netzteil oft unter Spannung steht, selbst wenn das Gerät ausgeschaltet ist.

Der sichere Weg zum Stromsparen führt also nicht immer über den Ausschalt-Knopf an den Geräten, sondern genau genommen über das Ziehen des jeweiligen Netzsteckers. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, können Sie mit einem Messgerät nachmessen.

Ganz ideal sind für PC`s usw. ausschaltbare Steckerleisten. Mit denen schaffen Sie gleichzeitig mehrere Geräte vom Stromnetz. Auch Überspannungs- und Blitzschutz ist somit gesichert.

Kategorie: Allgemeines

17
Februar
2012

Strom sparen im Privathaushalt

In privaten Haushalten haben sich die Energiekosten in einem Maß verteuert, dass immer mehr Mieter und Eigenheimbewohner nach Wegen suchen, wie sie Strom sparen können. Auch der Umweltaspekt spielt natürlich eine immer größer werdende Rolle, sodass Strom sparen auch eine wirksame Methode zur Vermeidung unnötiger Kohlendioxid-Emissionen ist. Doch mit welchen Ansätzen und Wegen Strom sparen am Besten gelingt, ist für viele Verbraucher ein Buch mit sieben Siegeln.

Dabei ist Strom sparen vielfach einfach eine Kopf-Sache. Natürlich genießt man gerne den Komfort, auf die Couch zu fallen, die Fernbedienung zu greifen und dank Stand-by-Betrieb ohne erneutes Aufstehen den Lieblingskanal einstellen zu können. Doch wer sich klar macht, dass er mit dem Verzicht auf diese Bequemlichkeit für rund 100 Euro im Jahr Strom sparen kann, der denkt auch schnell darüber nach, künftig auf Stand-by zu verzichten und gerade nicht im Gebrauch befindliche Geräte richtig auszuschalten oder sogar vom Netz zu trennen.

Auch die Beleuchtung birgt großes Potenzial für Verbraucher, die ernsthaft Strom sparen möchten: Beleuchtung in gerade nicht genutzten Räumen? Überflüssig! Und neben der Verschwendung durch gedankenlosen Umgang mit der Energie spielt beim Strom sparen auch die Wahl der Leuchtmittel eine Rolle: Deckenfluter beispielsweise mögen ein sehr schönes und warmes Licht geben – doch zum Strom sparen taugen sie absolut nicht. Dasselbe gilt für die ohnehin zum Teil schon verbotenen Glühbirnen: Austauschen gegen Energiesparlampen hilft ebenfalls beim Strom sparen. Auch empfehlenswert sind die LED-Lampen, die allerdings noch nicht all zu lange auf dem Markt und daher relativ teuer sind. Mit zunehmender Verbreitung dürften sich die Preise jedoch normalisieren und die verfügbaren Farbtöne zunehmen.

Strom sparen ist auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens möglich. Ständig verfügbares warmes Wasser ist schon so zur Selbstverständlichkeit geworden, dass sich kaum noch jemand darüber Gedanken macht. Allerdings ist dieser Komfort teuer bezahlt. Energiebewusste Verbraucher können mit Durchflussbegrenzern an den Wasserhähnen, Wassersparbrausen, Austausch alter Durchlauferhitzer gegen elektronisch geregelte neue Modelle und der Entscheidung „Duschen statt Baden“ eine Menge Strom sparen. Übrigens: Auch die Umwälzpumpe der Heizung kann ein wahrer Energievernichter sein – zwischen 5 und 15 Prozent des Stromverbrauchs kann sie alleine verursachen. Auch hier kann daher ein Austausch beim Strom sparen helfen.

Vielfach bekannt ist inzwischen, dass es sich lohnt, bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten auf die Energieeffizienzklasse zu achten. So wird immer wieder gern zur Energieeffizienzklasse „A“ gegriffen – doch inzwischen ist das längst kein Prädikat für besonders effiziente Geräte. Mittlerweile wurden weitere Energieeffizienzklassen eingeführt: Mit den Geräten der neuen Kategorien „A+“ und „A++“ lässt sich noch weitaus mehr Strom sparen.

Eins sollte allerdings von Anfang an nicht vergessen werden, denn Strom sparen ist schließlich immer auch Geld sparen. Und um die Ersparnis zu optimieren, sollte deshalb natürlich ein Tarifvergleich nie fehlen – damit es sich auch richtig lohnt.

Kategorie: Allgemeines

28
Dezember
2011

Ökostrom für Alle! verleiht Ökostrom für Alle!-Award 2012

Die Ökostrom für Alle! GmbH möchte durch die Verleihung des Ökostrom für Alle!-Award die Herausforderungen des neuen Klimazeitalters annehmen und durch neue Ideen die ökologische Energiewende vorantreiben.

Die Idee der Verleihung des ersten Ökostrom für Alle!-Award entwickelte sich aus dem großen Interesse der Öffentlichkeit und vor allem auch aus der Notwendigkeit, sich intensiv mit dem Thema Energiewende, Klimaschutz und Erneuerbare Energien zu beschäftigen. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima diesen Jahres fragen sich die Bürger einmal mehr, was sie tun können, damit sich eine Katastrophe wie diese nicht wiederholt. Zudem kommt die zentrale Frage, welchen Beitrag jeder Einzelne für den Klimaschutz sowie den Umweltschutz leisten kann, um die Einzigartigkeit der Natur für sich und die nachfolgenden Generationen zu bewahren und positiv zu beeinflussen.

Die Energiewende kann als ganzheitliches Projekt verstanden werden, dass neben der reinen Technik vor allem auch hohe Herausforderungen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und gesellschaftlichen Akzeptanz beinhaltet.

Die Ausschreibung des Ökostrom für Alle!-Award richtet sich an all diejenigen, die die Vision einer ökologischen Energiewende teilen, die innovative Ideen entwickeln und somit die Energiewelt von morgen bereichern. Angesprochen werden Studentinnen und Studenten der Ingenieur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Diese sind eingeladen, relevante Studienarbeiten (Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten), die konkrete Lösungsansätze im Rahmen der Energiewende aufzeigen, einzureichen. Die Arbeiten werden von einer hochkarätigen Jury bewertet und die beste Abschlussarbeit wird mit einem Preisgeld von 1000 Euro prämiert. Für den zweiten und dritten Platz sind attraktive Sachleistungen vorgesehen.

Die Teilnahme am Ökostrom für Alle!-Award 2012 ist selbstverständlich kostenfrei.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.oekostrom-fuer-alle.de/award.

Kategorie: Energieversorger

12
Dezember
2011

Kein Lichtblick: 500 Millionen kWh Verbrauch durch Festtagsbeleuchtung

Jedes Jahr kommen pro Haushalt in Deutschland im Schnitt sechs verschiedene Weihnachtsleuchtmittel (u.a. Lichtketten) mit jeweils Dutzenden Lämpchen zum Einsatz. Bei ca. 40 Millionen Haushalten erleuchten am Heiligen Abend rund 8,5 Milliarden kleine Lichtlein die Gaben und den Weihnachtsbaum. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag des Öko-Energieversorgers LichtBlick. Rund 140.000 Haushalte können sie ein Jahr lang komplett mit Strom versorgt werden, so die Berechnung des Instituts für Energiedienstleistungen IfED.

Kategorie: Allgemeines

05
Dezember
2011

Nach E.ON steht nun auch RWE vor Neuausrichtung

Nach E.ON gibt nun auch der Essener Energiekonzern RWE die Neuausrichtung und die Entlassung von bis zu 8.000 Mitarbeitern bekannt. Nach 11.000 angedachten Entlassungen bei E.ON, schließt RWE immerhin betriebsbedingte Kündigungen aus. Offiziell und konkret äußerte sich der Konzern nicht zu den am Wochenende bekannt gewordenen Zahlen. Laut Medienberichten stehen konkret die  Dea, Net4Gas und einige Kohle- und Gaskraftwerke auf der Verkaufsliste, im Gespräch seien zudem auch die Süwag sowie Berlinwasser.

Kategorie: Energieversorger

15
November
2011

Schlichtungsstelle Strom und Gas eröffnet

Seit dem Seit dem 1. November können sich Kunden von Energieversorgern bei Streit kostenlos an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Ziel des Vereins ist es langwierige und teure Gerichtsverfahren überflüssig zu machen. Die Schlichtungsstelle ist zum Beispiel Ansprechpartner bei Streit um die Rechnung oder bei nicht erhaltenen Bonuszahlungen. Gibt es z.B. nun Ärger beim Wechsel des Strom- oder Gaslieferanten, schaltet sich nun die Vermittlungsbehörde ein und vermittelt zwischen den "Parteien". Zielvorgabe ist es, sich innerhalb von drei Monaten mit dem jeweiligen Unternehmen zu einigen.

Finanziert wird die Schlichtungsstelle von Verbänden der Energiewirtschaft und u.a. dem Bundesverband der Verbraucherzentralen.

Der Posten des sog. Ombudsmannes wurde mit Herrn Dieter Wolst besetzt, er ist ehemaliger Richter des Bundesgerichtshofes.

Erreichbar ist die Schlichtungsstelle Energie e. V. unter:

postalisch: Friedrichstraße 133, in 10117 Berlin
telefonisch: 0 30/27 57 24 00
oder per E-Mail:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

http://www.schlichtungsstelle-energie.de

 

Kategorie: Allgemeines

11
November
2011

Alte Heizungspumpen weisen 80 Prozent Stromsparpotenzial auf

Laut der co2online gGmbH findet ein erweiterter PumpenCheck die Stromfresser unter den Heizungspumpen. Bereits nach wenigen Jahren kann sich so der Einbau von sog. Hocheffizienzpumpen rechnen. Denn alte Heizungspumpen verbrauchen in Nichtwohngebäuden bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen. Tauscht man diese in Nichtwohngebäuden aus könnten, laut co2online, bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden Strom pro Jahr eingespart werden. Alleine der Suchmaschinenbetreiber Google, benötigt für den weltweiten Betrieb seiner Rechenzentren etwa 2,26 Terawattstunden Strom im Jahr. Den PumpenCheck finden Sie auf www.klima-sucht-schutz.de.
Unter dieser Webseite such co2online auch gleich noch die älteste Heizungspumpe in einer deutschen Schule. Lehrer und Schüler sind aufgerufen, gemeinsam mit den Hausmeistern ein Foto der „alten“ Pumpe bis zum 8. Dezember 2011  einzusenden. Anschließend wird der Gewinner gekürt und die Schule mit der ältesten Pumpe bekommt vom Pumpenhersteller Grundfos noch eine moderne Hocheffizienzpumpe zur Verfügung gestellt.

Kategorie: Allgemeines

26
Oktober
2011

Kemnader See liefert Ökostrom

Neues Wasserkraftwerk am See produziert für 1.200 Haushalte Ökostrom

Somit verfügt der Kemnader See nun als letzter der fünf Stauseen vor Ort über eine Wasserkraftanlage. Die Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, die Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann und die Hattinger Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch nahmen am Donnerstag, dem 13. Oktober, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Ruhrverbands, Prof. Harro Bode, das neue Kraftwerk in Betrieb.  Das Kraftwerk wird umgerechnet rund 1.200 Haus-halte pro Jahr mit Ökostrom versorgen.

Kategorie: Allgemeines

17
Oktober
2011

Die Ever Energy Group Berlin sucht Dachflächen zum mieten

Wollen Gebäudebesitzer keine eigene Photovoltaikanlage anschaffen, können sie von der Dachvermietung profitieren. Die Ever Energy Group sucht als Pächter geeignete Dachflächen in Brandenburg und Berlin.

Umweltschutz, der sich auszahlt: Die Photovoltaik-Dachvermietung ist auch in diesem Jahr ein rentables Geschäft. Investoren mieten Dächer, installieren Photovoltaikanlagen und verkaufen Solarstrom. Davon profitieren sowohl Pächter als auch Dachbesitzer. Sie erhalten über 20 Jahre regelmäßige Mieteinnahmen. Die Pachthöhe orientiert sich am erzeugten Solarstrom und wird anteilig berechnet. Dieses Modell ist für jeden geeignet, der sich keine eigene Photovoltaikanlage anschaffen kann oder möchte. Ob Halle, Vereinsgebäude oder Eigenheim – die Ever Energy Group sucht passende Dächer in Brandenburg und Berlin.


Siehe auch: www.everenergy.de/dachvermietung/

Dach vermieten: Passende Dachflächen gesucht
Ein Check entscheidet, ob sich ein Dach für die Verpachtung eignet. Ausschlaggebend sind Fläche, Lage, Neigung und Ausrichtung. Optimal sind nach Süden ausgerichtete Dächer, die Null bis maximal 45 Grad geneigt sind. Freistehende Gebäude in sonnenreichen Gegenden garantieren hohe Stromerträge – und Mieteinnahmen. Ob sich Bauzustand und Statik des Daches eignen, entscheiden die Fachleute der Ever Energy Group.

Gründe für die Dachvermietung
Statt Wohnfläche oder Grundstück zu verpachten, ist es möglich das eigene Dach zu vermieten. So schützen Gebäudeeigentümer die Umwelt, ohne eigenes finanzielles Risiko einzugehen. Ist vor der Installation eine Dachsanierung notwendig, übernimmt dies der Pächter. Nach Ablauf des Pachtvertrages muss er das Dach wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzen. Vermieter profitieren doppelt: Denn wer die eigenen Energiekosten senken möchte, kann eine Solarstromlieferung mit der Ever Energy Group vereinbaren.

Für die Dachvermietung sprechen gleich drei Dinge auf einmal: Umweltschutz, sichere Einnahmen und sinkende Energiekosten.

Vorteile auf einen Blick:
1. zusätzliche Pachteinnahmen durch Dachvermietung
2. aktiver Beitrag zum Umweltschutz
3. Dachsanierung im Bedarfsfall
4. Planung, Betreuung und Umsetzung des Solardachs durch einen erfahrenen Partner wie die Ever Energy Group
5. keine Investitionskosten
6. keine Risiken
7. günstiger Strom

Wichtig ist nur, dass Interessierte einen erfahrenen Pächter bzw. Investoren finden. Dann ist ein vermietetes Solardach eine sichere Einnahmequelle, die dank Sonnenstrahlen nicht versiegt. Siehe auch: www.everenergy.de/dach-vermietung

Kategorie: Allgemeines

12
Oktober
2011

Solarstrom aus Griechenland

Strom aus Griechenland wird wohl bald keine Zukunftsmusik mehr sein. Die Worte des griechischen Umweltministers Papakonstantinou gehen in eine eindeutige Richtung. Die langfristige Förderung der erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik, sollen forciert werden.

Das geplante „Helios-Projekt“ soll zehn Gigawatt Strom produzieren. Für dieses große Energieprojekt werde derzeit nach einer geeigneten Fläche gesucht, heißt es im ZEIT-ONLINE-Interview. „Wir würden das nötige öffentliche Land suchen, wir brauchen für das Projekt etwa 200 Quadratkilometer. Die gibt es, sie müssen nur gefunden werden: in aufgegebenen Militärstationen, Minen und aufgegebenen landwirtschaftlichen Flächen“, so der griechische Umweltminister.

Um Flächen geht es auch der Firma Solar Properties. Die neu gegründete Firma hat sich als Sparte eines Immobilienunternehmens abgekoppelt und sich auf den Bereich der Großflächenvermittlung in Griechenland für die Photovoltaikindustrie spezialisiert. „Die verstärkt hohe Nachfrage nach Großgrundstücken hat uns veranlasst, diesen Schritt zu vollziehen und hier ganz auf die Solarbranche zu setzen. Wir gehen davon aus, dass Griechenland eines der führenden europäischen Länder im Solarbereich werden wird. Der Trend der zurückliegend ans Netz gebrachten Anlagen hat sich in den letzten Jahren überproportional entwickelt“, so Patrick Müller von Solar Properties Germany.

Aus diesen Gründen bietet Solar Properties speziell der Photovoltaikindustrie sowie potentiellen Investoren diese Großgrundstücke an. „Ich kümmere mich um Umweltgenehmigungen und Fragen der Landnutzung. Letzteres ist wichtig, weil viele verzögerte Investitionen damit zusammenhängen. Wir haben gerade die Genehmigungsverfahren für Umweltfragen beschleunigt und wir vereinfachen die Flächennutzung, “ so der Umweltminister Papakonstantinou im ZEIT-ONLINE-Interview weiter. „Dies spielt uns natürlich in die Karten, denn so können wir unseren Kunden zusätzlich eine noch effizientere, kostenreduziertere und flinke Abwicklung der Genehmigungen ermöglichen. Und das ganz abgesehen von den hohen Einspeisevergütungen zwischen 34 – 50 Cent sowie den ohnehin geographisch bedingt höheren Sonneneinstrahlungswerten, die daraus resultierend zu einer höheren Rendite führen“, zählt Patrick Müller auf.

Die Zeichen stehen also gut für den Zukunftsmarkt Photovoltaik in Griechenland. Er ist ein Baustein von vielen, der aus der Krise führt. Solar Properties ist nach Angaben des Geschäftsführers gerüstet für Anfragen. Investoren und Unternehmen der betreffenden Branchen sollten ein Auge auf Griechenland werfen – und das mal ausnahmsweise ohne den „griechischen Pleitegeier“ im Hinterkopf.

Kategorie: Energieversorger

07
Oktober
2011

WEMAG beteiligt sich an Wald-Windpark

Die WEMAG AG beteiligt sich an der Errichtung eines Windparks in Brandenburg. Die Beteiligung erfolgt über die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG.

14 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 28 MW werden bis Ende des Jahres auf einem Projektgebiet in einem Kiefernwald bei Biebersdorf errichtet.

Lieferant der Windanlagen ist die Firma Vestas Deutschland GmbH, die an einigen Produktionsstandorten Ökostrom der WEMAG bezieht. Waldstandorte für Windparks sind erst seit circa zwei Jahren wirtschaftlich zu betreiben, seitdem der 125 Meter hohe Windturm Standard und damit marktfähig wurde. Die Thüga Erneuerbare Energien ist von der WEMAG mit 26 weiteren Unternehmen der Thüga-Gruppe gegründet worden und hat Anfang 2011 ihr operatives Geschäft von Hamburg aus aufgenommen. Bis Ende 2020 möchte das Unternehmen eine Milliarde Euro in Erneuerbare Energien investieren.

Die in Brandenburg geplante Stromproduktion liegt bei 62,4 Millionen kWh pro Jahr. Jährlich können durch den Windpark circa 50.000 Tonnen CO2 - Emissionen im Vergleich zur Stromproduktion mit Steinkohlekraftwerken eingespart werden.

Kategorie: Energieversorger

20
September
2011

Trotz Energiewende: Deutschland bleibt Strom-Exporteur

Laut des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden exportiert die Bundesrepublik weiterhin mehr Strom als sie importiert. Zukünftig wird jedoch durch die Abschaltung der acht deutschen Atomkraftwerke der Export-Überschuss sinken. Die größten Abnehmer für Strom aus Deutschland sind die Nachbarländer Österreich und die Schweiz.

2011 wurde in den ersten sechs Monaten 23,9 Terawatt-Stunden (TWh) eingeführt, jedoch im gleichen Zeitraum 27,9 TWh ausgeführt. Der Überschuss in der Handelsbilanz verkleinerte sich von 10,9 TWh im ersten Halbjahr 2010 auf 4,1 TWh im ersten Halbjahr 2011 und ist sicherlich auf die angestrebte Energiewende in Deutschland zurückzuführen.

Angesichts dieser Zahlen kann derzeit wohl nicht von einer Stromknappheit in Deutschland geredet werden.

Kategorie: Allgemeines

07
September
2011

Gasanbieter Goldgas SL hat zukünftig auch Strom im Angebot

Der Gasanbieter Goldgas SL erweitert laut Medienberichten seine Geschäfttätigkeit um den Bereich Strom. Unter dem Produktnamen Goldstrom können die Endverbraucher demnächst zwischen einem "Basis" und einem "Grünstrom" Produkt wählen.

Kategorie: Allgemeines

01
September
2011

E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall verlieren Marktanteile

Vor der Energiewende galten die vier großen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall als unangefochtene Spitzenreiter bei der Energieerzeugung in Deutschland. Mit dem Atomausstieg sinken ihre Marktanteilen nun erstmals auf unter 50 Prozent, wie eine Statistik für das Jahr 2011 prognostiziert, berichtet „Die Welt“ unter Berufung auf RWE-Marktexperten.

Bei einer bundesweiten Stromerzeugung von 166,5 Gigawatt betrug der Anteil der vier großen Konzerne nur noch 89,6 Gigawatt. Beschleunigt wird dieser Rückgang sicherlich auch durch die beschlossene Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland. Dieser Trend sei jedoch nicht nur bei den Kraftwerkskapazitäten rückläufig, sondern auch bei der tatsächlich produzierten Menge.

Kategorie: Energieversorger

26
August
2011

Herzlichen Glückwunsch Klimaschutzagentur Hannover

Zehn Jahre gemeinnütziger Klimaschutz

Im August 2001 wurde die Klimaschutzagentur Hannover von zehn Gesellschaftern gegründet. Gesellschafter sind neben Stadt und Region Hannover die Energieversorger Stadtwerke Hannover und E.ON Avacon, der Förderverein der Agentur, die üstra uvm..

Seit nunmehr zehn Jahren informiert und motiviert die gemeinnützige Klimaschutzagentur Region Hannover Menschen und Unternehmen zum Energiesparen, zur Gebäudemodernisierung und zum Einsatz erneuerbarer Energien.

Überzeugt hat die Klimaschutzagentur mit ihrer engagierten und unabhängigen Arbeit auch die Wirtschaft.

Informieren, beraten, Netzwerke knüpfen und damit in der Region Hannover eine breite Akzeptanz und Mitwirkung zum Schutz des Klimas herstellen gehört zu den Keraufgaben der Klimaschutzagentur Hannover.

Kategorie: Allgemeines

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