stromanbieter wechseln
07
Oktober
2011

WEMAG beteiligt sich an Wald-Windpark

Die WEMAG AG beteiligt sich an der Errichtung eines Windparks in Brandenburg. Die Beteiligung erfolgt über die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG.

14 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 28 MW werden bis Ende des Jahres auf einem Projektgebiet in einem Kiefernwald bei Biebersdorf errichtet.

Lieferant der Windanlagen ist die Firma Vestas Deutschland GmbH, die an einigen Produktionsstandorten Ökostrom der WEMAG bezieht. Waldstandorte für Windparks sind erst seit circa zwei Jahren wirtschaftlich zu betreiben, seitdem der 125 Meter hohe Windturm Standard und damit marktfähig wurde. Die Thüga Erneuerbare Energien ist von der WEMAG mit 26 weiteren Unternehmen der Thüga-Gruppe gegründet worden und hat Anfang 2011 ihr operatives Geschäft von Hamburg aus aufgenommen. Bis Ende 2020 möchte das Unternehmen eine Milliarde Euro in Erneuerbare Energien investieren.

Die in Brandenburg geplante Stromproduktion liegt bei 62,4 Millionen kWh pro Jahr. Jährlich können durch den Windpark circa 50.000 Tonnen CO2 - Emissionen im Vergleich zur Stromproduktion mit Steinkohlekraftwerken eingespart werden.

Kategorie: Energieversorger

12
Dezember
2011

Kein Lichtblick: 500 Millionen kWh Verbrauch durch Festtagsbeleuchtung

Jedes Jahr kommen pro Haushalt in Deutschland im Schnitt sechs verschiedene Weihnachtsleuchtmittel (u.a. Lichtketten) mit jeweils Dutzenden Lämpchen zum Einsatz. Bei ca. 40 Millionen Haushalten erleuchten am Heiligen Abend rund 8,5 Milliarden kleine Lichtlein die Gaben und den Weihnachtsbaum. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag des Öko-Energieversorgers LichtBlick. Rund 140.000 Haushalte können sie ein Jahr lang komplett mit Strom versorgt werden, so die Berechnung des Instituts für Energiedienstleistungen IfED.

Kategorie: Allgemeines

03
August
2011

Stromanbieter: Vergleichen lohnt!

Viele Menschen haben schon immer den gleichen Stromanbieter. Nicht, weil er einen besonders guten Service bietet. Schon gar nicht, weil er besonders preiswert ist.

Sie beziehen Strom von ihm, weil es schon immer so war. Oder sie sind dort weiterhin Kunde, weil sie sich vor zu viel Aufwand bei einem Wechsel fürchten.

Dabei ist ein Anbieterwechsel mit sehr wenig Papierkram verbunden. Der ausgewählte neue Stromlieferant übernimmt nämlich die Formalitäten mit dem bisherigen. Kunden müssen allein Tarife vergleichen, den für sie besten aussuchen und bei dem entsprechenden Anbieter den Strombezug beantragen. Das kostet wenig Zeit, kann aber viel Geld sparen.

Die Tarife unterscheiden sich in der Höhe oftmals erheblich. Manche werden sich fragen, warum sich Lieferanten mit hohen Preisen denn dann überhaupt am Markt halten können und ob deshalb bei den billigen Anbietern nicht Haken dabei sind. Das liegt daran, dass teure Anbieter auf die immer noch wenig ausgeprägte Wechselfreude spekulieren. Bei Banken ist dies auch zu beobachten: So haben einige Geldhäuser noch sehr schlecht verzinste Sparbücher im Angebot, die gerade von älteren Menschen vielfach genutzt werden. Dabei bieten Tagesgeldkonten bei der selben Sicherheit und bei täglicher Verfügbarkeit des Angelegten wesentlich bessere Zinsen. Hier wird auf Trägheit und mangelnde Information gesetzt.

Wie bei Angeboten der Geldanlage gilt bei der Wahl des Stromanbieters: Vergleichen lohnt!

Kategorie: Allgemeines

13
September
2012

Besser regelmäßig die aktuellen Stromtarife vergleichen

Seit der Öffnung des Strommarktes für private Anbieter gibt es Bewegung auf dem Markt. Die Preisunterschiede zwischen einzelnen Stromanbietern sind enorm, sodass man regelmäßig  die Stromtarife vergleichen sollte. Es ist gerade einmal neun Jahre her, seit das Strombelieferungsmonopol in Deutschland gefallen ist. Bis dahin konnte jeder Haushalt, jedes Unternehmen und jede öffentliche Einrichtung den Strom ausschließlich vom jeweils zuständigen regionalen Stromversorger beziehen. Diese Stromversorger waren die großen Elektrizitätswerke, die sich inzwischen zu den Netzbetreibern zusammengeschlossen haben, und viele kommunale Versorgungsbetriebe. Nach der Öffnung des Strommarktes im Jahr 1998 wurden sehr schnell viele kleinere Unternehmen gegründet, die als Stromanbieter fungierten und einen starken Wettbewerb unter den Stromlieferanten verursachten. Nutznießer dieser Situation war der Verbraucher, denn er war jetzt nicht mehr darauf angewiesen, die Preise für den Strom zu bezahlen, die ihm diktiert wurden, sondern er konnte die Stromtarife vergleichen und sich den günstigsten Anbieter aussuchen.   Alle Stromanbieter in Deutschland sind in der Lage, ihren Strom zu jedem Hausanschluss zu liefern. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, das allgemeine Stromnetz dafür zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus trifft sie die Verpflichtung, das Netz und die Hausanschlüsse zu pflegen und bei Bedarf zu reparieren. Für den Verbraucher besonders wichtig aber ist die Verpflichtung der Grundversorger zur Stromversorgung aller angeschlossenen Abnehmer. Diese Verpflichtung hat zur Folge, dass sie auch dann für die Stromversorgung verantwortlich sind, wenn zwar eigentlich eine vertragliche Vereinbarung des Verbrauchers mit einem anderen Anbieter besteht, dieser aber seiner Verpflichtung aus irgendeinem Grund nicht nachkommen kann. Für den Verbraucher besteht also kein Risiko, wenn er sich für einen anderen Stromlieferanten entscheidet, plötzlich ohne Strom dazustehen. Verbraucher sollten regelmäßig die Stromtarife vergleichen, weil es immer wieder Bewegungen auf dem Energiemarkt gibt. Viele Anbieter binden ihre Kunden vertraglich für die Dauer von ein oder zwei Jahren. Während dieser Zeit ist ein Wechsel des Stromanbieters nicht möglich. Sobald aber ein Vertrag ausläuft, sollte man auf jeden Fall die Stromtarife vergleichen und gegebenenfalls dem bisherigen Anbieter kündigen.

Kategorie: Allgemeines

12
August
2011

Ökostrom - Die Zukunft unserer Energie

In den letzten Jahren ist Ökostrom immer beliebter geworden. Mehr und mehr Stromverbraucher und Stromerzeuger setzen auf „sauberen“ Strom, um die Umwelt zu schützen und vorhandene Ressourcen zu nützen.

Dennoch machen Kohlekraftwerke immer noch einen hohen Prozentsatz der Energieerzeugung aus. Die Energie wird dabei durch die Verfeuerung von Stein- oder Braunkohle gewonnen. Diese Methode führt jedoch zu einer Kohlendioxid-Ausscheidung in die Luft, was der Umwelt schadet.
Auch Atomkraftwerke sind immer noch zahlreich vorhanden, auch wenn viele Länder der Atomkraft nach der Katastrophe von Fukushima nun abschwören wollen. Auch wenn Atomkraft ein relativ effiziente Energiequelle ist, ist sie möglichst zu vermeiden. Einerseits sind sie nämlich sehr gefährlich, wenn ein technischer oder menschlicher Fehler passiert. Andererseits fallen allein in Deutschland jährlich mehrere hundert Tonnen Atommüll an, der schwer zu beseitigen ist, da er noch lange aktiv ist.

Genau aus diesen Gründen wird es immer gebräuchlicher, Strom aus Wind, Wasser, Biomasse, Erdwärme oder Sonne zu gewinnen. Vor allem bei Privatpersonen wird es immer beliebter, sich ein Windrad oder eine Solaranlage für zuhause zu kaufen, um den Strom selbst erzeugen zu können.
Die Vorteile von Ökostrom sind eindeutig und unumstritten: Die natürlichen Ressourcen werden genutzt, die Umwelt wird geschont und grüner Strom ist billig, wenn die Anlage erst einmal steht.

Somit ist es wohl vernachlässigbar, dass man wohl etwas mehr Zeit und Mühe in das Finden von geeigneten Ressourcen und den Bau von Öko-Anlagen stecken muss als in das Errichten von herkömmlichen Anlagen. Dieser kleine Mehraufwand sollte uns der Schutz der Umwelt wohl wert sein.

Kategorie: Allgemeines

12
Oktober
2011

Solarstrom aus Griechenland

Strom aus Griechenland wird wohl bald keine Zukunftsmusik mehr sein. Die Worte des griechischen Umweltministers Papakonstantinou gehen in eine eindeutige Richtung. Die langfristige Förderung der erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik, sollen forciert werden.

Das geplante „Helios-Projekt“ soll zehn Gigawatt Strom produzieren. Für dieses große Energieprojekt werde derzeit nach einer geeigneten Fläche gesucht, heißt es im ZEIT-ONLINE-Interview. „Wir würden das nötige öffentliche Land suchen, wir brauchen für das Projekt etwa 200 Quadratkilometer. Die gibt es, sie müssen nur gefunden werden: in aufgegebenen Militärstationen, Minen und aufgegebenen landwirtschaftlichen Flächen“, so der griechische Umweltminister.

Um Flächen geht es auch der Firma Solar Properties. Die neu gegründete Firma hat sich als Sparte eines Immobilienunternehmens abgekoppelt und sich auf den Bereich der Großflächenvermittlung in Griechenland für die Photovoltaikindustrie spezialisiert. „Die verstärkt hohe Nachfrage nach Großgrundstücken hat uns veranlasst, diesen Schritt zu vollziehen und hier ganz auf die Solarbranche zu setzen. Wir gehen davon aus, dass Griechenland eines der führenden europäischen Länder im Solarbereich werden wird. Der Trend der zurückliegend ans Netz gebrachten Anlagen hat sich in den letzten Jahren überproportional entwickelt“, so Patrick Müller von Solar Properties Germany.

Aus diesen Gründen bietet Solar Properties speziell der Photovoltaikindustrie sowie potentiellen Investoren diese Großgrundstücke an. „Ich kümmere mich um Umweltgenehmigungen und Fragen der Landnutzung. Letzteres ist wichtig, weil viele verzögerte Investitionen damit zusammenhängen. Wir haben gerade die Genehmigungsverfahren für Umweltfragen beschleunigt und wir vereinfachen die Flächennutzung, “ so der Umweltminister Papakonstantinou im ZEIT-ONLINE-Interview weiter. „Dies spielt uns natürlich in die Karten, denn so können wir unseren Kunden zusätzlich eine noch effizientere, kostenreduziertere und flinke Abwicklung der Genehmigungen ermöglichen. Und das ganz abgesehen von den hohen Einspeisevergütungen zwischen 34 – 50 Cent sowie den ohnehin geographisch bedingt höheren Sonneneinstrahlungswerten, die daraus resultierend zu einer höheren Rendite führen“, zählt Patrick Müller auf.

Die Zeichen stehen also gut für den Zukunftsmarkt Photovoltaik in Griechenland. Er ist ein Baustein von vielen, der aus der Krise führt. Solar Properties ist nach Angaben des Geschäftsführers gerüstet für Anfragen. Investoren und Unternehmen der betreffenden Branchen sollten ein Auge auf Griechenland werfen – und das mal ausnahmsweise ohne den „griechischen Pleitegeier“ im Hinterkopf.

Kategorie: Energieversorger

16
August
2011

Atomausstieg in Deutschland = Strom aus Österreich?

"Deutsche "betteln" um Strom aus Österreich" so titelt die österreichische Zeitung "Kurier" am 12.08.2011. Deutschland stehe nach der Abschaltung der 8 AKWs im Winter vor Stromengpässen und frage über die Bundesnetzagentur gezielt Lieferungen aus Österreich an, so die Zeitung weiter.

Sollte die Alpenrepublik nicht liefern können/wollen, würde einer der derzeit abgeschalteten Altmeiler als sogenannte Kaltreserve in Bereitschaft verbleiben müssen.

Brisant: In den Wintermonaten importiert Österreich selbst Strom und könnte nur nach Deutschland liefern, wenn es stillgelegte Kapazitäten von Gaskraftwerken reaktiviert. Dies wiederum würde die CO2 Bilanz Österreichs verhageln.

Kategorie: Allgemeines

15
November
2011

Schlichtungsstelle Strom und Gas eröffnet

Seit dem Seit dem 1. November können sich Kunden von Energieversorgern bei Streit kostenlos an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Ziel des Vereins ist es langwierige und teure Gerichtsverfahren überflüssig zu machen. Die Schlichtungsstelle ist zum Beispiel Ansprechpartner bei Streit um die Rechnung oder bei nicht erhaltenen Bonuszahlungen. Gibt es z.B. nun Ärger beim Wechsel des Strom- oder Gaslieferanten, schaltet sich nun die Vermittlungsbehörde ein und vermittelt zwischen den "Parteien". Zielvorgabe ist es, sich innerhalb von drei Monaten mit dem jeweiligen Unternehmen zu einigen.

Finanziert wird die Schlichtungsstelle von Verbänden der Energiewirtschaft und u.a. dem Bundesverband der Verbraucherzentralen.

Der Posten des sog. Ombudsmannes wurde mit Herrn Dieter Wolst besetzt, er ist ehemaliger Richter des Bundesgerichtshofes.

Erreichbar ist die Schlichtungsstelle Energie e. V. unter:

postalisch: Friedrichstraße 133, in 10117 Berlin
telefonisch: 0 30/27 57 24 00
oder per E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.schlichtungsstelle-energie.de

 

Kategorie: Allgemeines

18
August
2011

GfK: 4 Millionen Haushalte wechseln Energieanbieter

Eine Panel-Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) EnergyTracking, die monatlich das Wechselverhalten der Verbraucher im Strom- und Gasmarkt repräsentativ erhebt, kommt zu dem Ergebnis das im 1. Halbjahr 2011 c ca. 4,5 Millionen Haushalte in Deutschland erfolgreich ihren Energieanbieter gewechselt haben.

Es besteht weiterhin jedoch ein starker Unterschied zwischen dem Wechselverhalten im Bereich Strom und Gas. Die sog. Wechselaffinität der Verbraucher bei Strom ist weitehin deutlich stärker ausgeprägt. Die GfK bestätigt einen regen Wettbewerb um die Verbraucher, der hauptsächlich im Internet ausgetragen wird.

Zwei Drittel aller Wechselwilligen schließen auch ihren Vertrag mit dem neuen Anbieter direkt im Internet über z.B. Tarifrechner ab.

Ein kompletter Wechsel zu einem neuen Anbieter scheint für viele Energiekunden weitaus reizvoller zu sein, als beim bisherigen Anbieter lediglich einen neuen Tarif zu wählen.

Etwa 70 % der Wechsler im ersten Halbjahr 2011 haben sich für einen Fixpreistarif bis zu zwölf Monaten entschieden. Jedoch ist der Preis nicht immer das einzige Argument.

Nach den Ereignissen in Fukushima/Japan erlebten Ökostromtarife einen sprunghaften, wenn auch (nach neuesten Meldungen) nicht unbedingt nachhaltigen Aufwind

Der typische Ökostromwechsler ist unter 39 Jahren alt, verfügt über ein überdurchschnittliches Einkommen, wohnt häufiger in einer Großstadt und informiert sich intensiv vor der endgültigen Entscheidung für Tarif und Anbieter.

Kategorie: Allgemeines

20
September
2011

Trotz Energiewende: Deutschland bleibt Strom-Exporteur

Laut des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden exportiert die Bundesrepublik weiterhin mehr Strom als sie importiert. Zukünftig wird jedoch durch die Abschaltung der acht deutschen Atomkraftwerke der Export-Überschuss sinken. Die größten Abnehmer für Strom aus Deutschland sind die Nachbarländer Österreich und die Schweiz.

2011 wurde in den ersten sechs Monaten 23,9 Terawatt-Stunden (TWh) eingeführt, jedoch im gleichen Zeitraum 27,9 TWh ausgeführt. Der Überschuss in der Handelsbilanz verkleinerte sich von 10,9 TWh im ersten Halbjahr 2010 auf 4,1 TWh im ersten Halbjahr 2011 und ist sicherlich auf die angestrebte Energiewende in Deutschland zurückzuführen.

Angesichts dieser Zahlen kann derzeit wohl nicht von einer Stromknappheit in Deutschland geredet werden.

Kategorie: Allgemeines

17
Februar
2012

Geld sparen mit vernünftiger Gerätenutzung im Haushalt

Sind auch in Ihrem Haushalt oder im Büro viele Elektrogeräte allzeit funktionsbereit d.h. auf Stand-by-Betrieb geschaltet? Dann sollten Sie sich vor Augen halten, dass eingesteckte Netzteile Geld kosten. Wenn Sie richtig ausschalten, schont dies das Klima und in erster Linie aber Ihren Geldbeutel.

Sie erkennen am kleinen roten Licht am Fernseher oder wenn an der Stereoanlage und am Drucker rund um die Uhr etwas leuchtet, dass die sofortige Einsatzbereitschaft der Geräte angezeigt und Strom verbraucht wird. Es ist dieser Tatbestand zwar vielen Verbrauchern bewusst, doch nur wenige wissen, dass auch ganz ausgeschaltete Geräte Strom aus der Steckdose ziehen können. Der Grund dafür ist, dass ein externes Netzteil oft unter Spannung steht, selbst wenn das Gerät ausgeschaltet ist.

Der sichere Weg zum Stromsparen führt also nicht immer über den Ausschalt-Knopf an den Geräten, sondern genau genommen über das Ziehen des jeweiligen Netzsteckers. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, können Sie mit einem Messgerät nachmessen.

Ganz ideal sind für PC`s usw. ausschaltbare Steckerleisten. Mit denen schaffen Sie gleichzeitig mehrere Geräte vom Stromnetz. Auch Überspannungs- und Blitzschutz ist somit gesichert.

Kategorie: Allgemeines

07
September
2011

Gasanbieter Goldgas SL hat zukünftig auch Strom im Angebot

Der Gasanbieter Goldgas SL erweitert laut Medienberichten seine Geschäfttätigkeit um den Bereich Strom. Unter dem Produktnamen Goldstrom können die Endverbraucher demnächst zwischen einem "Basis" und einem "Grünstrom" Produkt wählen.

Kategorie: Allgemeines

17
Februar
2012

Strom sparen im Privathaushalt

In privaten Haushalten haben sich die Energiekosten in einem Maß verteuert, dass immer mehr Mieter und Eigenheimbewohner nach Wegen suchen, wie sie Strom sparen können. Auch der Umweltaspekt spielt natürlich eine immer größer werdende Rolle, sodass Strom sparen auch eine wirksame Methode zur Vermeidung unnötiger Kohlendioxid-Emissionen ist. Doch mit welchen Ansätzen und Wegen Strom sparen am Besten gelingt, ist für viele Verbraucher ein Buch mit sieben Siegeln.

Dabei ist Strom sparen vielfach einfach eine Kopf-Sache. Natürlich genießt man gerne den Komfort, auf die Couch zu fallen, die Fernbedienung zu greifen und dank Stand-by-Betrieb ohne erneutes Aufstehen den Lieblingskanal einstellen zu können. Doch wer sich klar macht, dass er mit dem Verzicht auf diese Bequemlichkeit für rund 100 Euro im Jahr Strom sparen kann, der denkt auch schnell darüber nach, künftig auf Stand-by zu verzichten und gerade nicht im Gebrauch befindliche Geräte richtig auszuschalten oder sogar vom Netz zu trennen.

Auch die Beleuchtung birgt großes Potenzial für Verbraucher, die ernsthaft Strom sparen möchten: Beleuchtung in gerade nicht genutzten Räumen? Überflüssig! Und neben der Verschwendung durch gedankenlosen Umgang mit der Energie spielt beim Strom sparen auch die Wahl der Leuchtmittel eine Rolle: Deckenfluter beispielsweise mögen ein sehr schönes und warmes Licht geben – doch zum Strom sparen taugen sie absolut nicht. Dasselbe gilt für die ohnehin zum Teil schon verbotenen Glühbirnen: Austauschen gegen Energiesparlampen hilft ebenfalls beim Strom sparen. Auch empfehlenswert sind die LED-Lampen, die allerdings noch nicht all zu lange auf dem Markt und daher relativ teuer sind. Mit zunehmender Verbreitung dürften sich die Preise jedoch normalisieren und die verfügbaren Farbtöne zunehmen.

Strom sparen ist auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens möglich. Ständig verfügbares warmes Wasser ist schon so zur Selbstverständlichkeit geworden, dass sich kaum noch jemand darüber Gedanken macht. Allerdings ist dieser Komfort teuer bezahlt. Energiebewusste Verbraucher können mit Durchflussbegrenzern an den Wasserhähnen, Wassersparbrausen, Austausch alter Durchlauferhitzer gegen elektronisch geregelte neue Modelle und der Entscheidung „Duschen statt Baden“ eine Menge Strom sparen. Übrigens: Auch die Umwälzpumpe der Heizung kann ein wahrer Energievernichter sein – zwischen 5 und 15 Prozent des Stromverbrauchs kann sie alleine verursachen. Auch hier kann daher ein Austausch beim Strom sparen helfen.

Vielfach bekannt ist inzwischen, dass es sich lohnt, bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten auf die Energieeffizienzklasse zu achten. So wird immer wieder gern zur Energieeffizienzklasse „A“ gegriffen – doch inzwischen ist das längst kein Prädikat für besonders effiziente Geräte. Mittlerweile wurden weitere Energieeffizienzklassen eingeführt: Mit den Geräten der neuen Kategorien „A+“ und „A++“ lässt sich noch weitaus mehr Strom sparen.

Eins sollte allerdings von Anfang an nicht vergessen werden, denn Strom sparen ist schließlich immer auch Geld sparen. Und um die Ersparnis zu optimieren, sollte deshalb natürlich ein Tarifvergleich nie fehlen – damit es sich auch richtig lohnt.

Kategorie: Allgemeines

26
August
2011

Herzlichen Glückwunsch Klimaschutzagentur Hannover

Zehn Jahre gemeinnütziger Klimaschutz

Im August 2001 wurde die Klimaschutzagentur Hannover von zehn Gesellschaftern gegründet. Gesellschafter sind neben Stadt und Region Hannover die Energieversorger Stadtwerke Hannover und E.ON Avacon, der Förderverein der Agentur, die üstra uvm..

Seit nunmehr zehn Jahren informiert und motiviert die gemeinnützige Klimaschutzagentur Region Hannover Menschen und Unternehmen zum Energiesparen, zur Gebäudemodernisierung und zum Einsatz erneuerbarer Energien.

Überzeugt hat die Klimaschutzagentur mit ihrer engagierten und unabhängigen Arbeit auch die Wirtschaft.

Informieren, beraten, Netzwerke knüpfen und damit in der Region Hannover eine breite Akzeptanz und Mitwirkung zum Schutz des Klimas herstellen gehört zu den Keraufgaben der Klimaschutzagentur Hannover.

Kategorie: Allgemeines

11
November
2011

Alte Heizungspumpen weisen 80 Prozent Stromsparpotenzial auf

Laut der co2online gGmbH findet ein erweiterter PumpenCheck die Stromfresser unter den Heizungspumpen. Bereits nach wenigen Jahren kann sich so der Einbau von sog. Hocheffizienzpumpen rechnen. Denn alte Heizungspumpen verbrauchen in Nichtwohngebäuden bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen. Tauscht man diese in Nichtwohngebäuden aus könnten, laut co2online, bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden Strom pro Jahr eingespart werden. Alleine der Suchmaschinenbetreiber Google, benötigt für den weltweiten Betrieb seiner Rechenzentren etwa 2,26 Terawattstunden Strom im Jahr. Den PumpenCheck finden Sie auf www.klima-sucht-schutz.de.
Unter dieser Webseite such co2online auch gleich noch die älteste Heizungspumpe in einer deutschen Schule. Lehrer und Schüler sind aufgerufen, gemeinsam mit den Hausmeistern ein Foto der „alten“ Pumpe bis zum 8. Dezember 2011  einzusenden. Anschließend wird der Gewinner gekürt und die Schule mit der ältesten Pumpe bekommt vom Pumpenhersteller Grundfos noch eine moderne Hocheffizienzpumpe zur Verfügung gestellt.

Kategorie: Allgemeines

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